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Kulturweg der Schweiz: Steckborn - Gottlieben

mit Inge Schaubhut
Samstag, 28. April 2012

Kurz Info: 
 

Wanderung:

Steckborn - Berlingen - Ermatingen - Gottlieben


 

Wanderzeit:

4 ¾ Std.


 

Anforderung:         

Leichte Wanderung.
 

Verpflegung:

Bildungs- und Beratungszentrum des Kt. Thurgau in Salenstein


 

Treffpunkt:

Zürich HB vor dem Gleis 12 um 07:50 Uhr (wie üblich)
 

Abfahrt:

Zürich HB um 08:07 Uhr Gleis 8


 

Rückkehr:

Zürich HB um 19:51 Uhr,
 


Kosten:

Beitrag Mitglieder mit Halbtaxabonnement CHF ??.00
weitere Angaben siehe INFO


 

Anmeldung:

Anmeldeschluss ist Montag 23. April 2012


 

Wetter
 

 
 Wetter Steckborn

 
Webcam

 

Steckborn

Die Anfahrt: Von Zürich fahren wir über Winterthur nach Frauenfeld und von dort mit dem Postauto bis nach Steckborn.

Steckborn ist die Heimat der "Bernina" Nähmaschinen. Der Erfinder und Firmengründer Friedrich Gegauf begann 1893 in den Mauern des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Feldbach mit der Produktion der ersten Hohlsaum-Nähmaschine der Welt.

 
 
Zunächst nehmen wir im Café Bürgi Kaffee und Gipfeli.

Frauenfeldstrasse 1, 8266 Steckborn, Tel. 052 761 11 56

 

Übersichtskarte:

Klick hier für Übersichtskarte 

 
Routen Beschreibung:        

Unsere Wander-Route:

Steckborn - Berlingen - Arenenberg - Ermatingen - Gottlieben

 
 
 
  

Turmhof Steckborn

 
Schloss Arenenberg
 


 


Restaurant



Ermatingen

Es geht vorbei an den schönen Riegelhäusern und dem Schloss von Steckborn, ein leichter Aufstieg führt uns auf die Anhöhe des Seerückens, von wo aus wir bei schönem Wetter eine atemberaubende Aussicht über die ganze Bodenseeregion geniessen können. Zur Mittagszeit erreichen wir Arenenberg, wo wir das Napoleon-Museum besuchen können.

Die Anlage des Schlosses Arenenberg lädt ein zu Ausflügen in die Geschichte. Seine exklusive Inneneinrichtung und die herrlichen Parkanlagen begeistern jeden Besucher. Deshalb nennt man es auch "das schönste Schloss am Bodensee". Ursprünglich als Konstanzer Patriziersitz erbaut, gerät das Schloss im 19. Jahrhundert als Domizil der kaiserlich französischen Familie ins Blickfeld der Weltgeschichte. Hortense, Adoptivtochter und Schwägerin Napoleons I., Exkönigin von Holland, wohnt mit ihrem Sohn Prinz Louis Napoleon, dem späteren Kaiser Napoleon III., zunächst in Konstanz. Ab 1820 regiert sie "ihr kleines Königreich" von Schloss Arenenberg aus. Nach dem Vorbild der berühmten Salons ihrer Zeit organisiert Hortense das gesellschaftliche Leben und zieht bedeutendste Persönlichkeiten an den Bodensee. Lange Listen und Dokumente mit klangvollen Namen wie Dumas, Récamier, Chateaubriand, Delavigne, Arese sowie des gesamten europäischen Hochadels füllen das Inventar des gut gehüteten Hausarchives.

Napoleon III. erlebt Kindheit und Jugend unbeschwert am Bodensee und lernt fliessend Deutsch zu sprechen. Er liebt alles Schöne. Neben zahlreichen - auch amourösen - Abenteuern sind besonders seine militärischen und politischen Schriften bekannt. Napoleon III. verfasst sie unter väterlicher Anleitung des Schweizer Generals Henri Guillaume Dufour und des Konstanzer Bistumsverwesers Ignaz Heinrich von Wessenberg. Auf dem Arenenberg entstehen auch seine Pläne zu den fehlgeschlagenen Putschversuchen 1836 in Strassburg und 1840 in Boulogne. Nicht umsonst überwachen Geheimdienste aus ganz Europa und Amerika seine Aktivitäten am Bodensee. Unbeschreiblich vielfältig sind die Erinnerungsstücke französischer und kaiserlicher Lebensart der Familie Bonaparte. Napoleon III erhielt 1832 von der Gemeinde Salenstein die Ehrenbürgerwürde.
.


              

Bildungs- und
Beratungszentrum (BBZ)
Arenenberg

CH-8268 Salenstein
Fon +41 (0)71 663 33 33

http://www.lbbz.tg.ch/xml_53/internet/de/application/f12470.cfm

siehe Verpflegung

Wir wandern weiter Richtung Ermatingen und folgen dem idyllischen Ufer des Untersees. In Gottlieben erwartet uns eine Überraschung.
Nach 18 Uhr geht es mit der Bahn über Kreuzlingen zurück zu unserem Heimathafen nach Zürich

 

Verpflegung:



Bildungs- und
Beratungszentrum (BBZ)
Arenenberg

Menü

 
ein kleiner Blattsalat
Spaghetti mit 3 verschiedenen Saucen
CHF 25.50

 

Links:

Treffpunkt:

 Samstag, 28. April 2012
 HB Zürich
 07:50 Uhr Gleis 12 (wie üblich)

 
 
Wanderleitung:


 Inge Schaubhut

Tel: +41 44 910 54 06
Tel. +41 76 475 01 33

Mail: inge.schaubhut@gmx.ch

                           

Reine Wanderzeit:
 

ca. 4 ¾ Std.

Anforderungen:
 

Leichte Wanderung.
 

Ausrüstung:
 

Wanderschuhe, Regenschutz, bei Bedarf Wanderstöcke

Versicherung:
 

Ist Sache der Teilnehmenden

Bemerkungen:
 

Die Wanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt.

Anmeldung:

E-Mail senden

Anmeldeschluss ist Montag 23. April 2012
- Bitte mit allen Angaben -
 

Anreise:

                              

an:

ab:

Gleis:

Zürich HB

08:07

8

Frauenfeld

08:46

09:00

2 / Bus

Steckborn

09:28

Rückreise:
 
 
 
 

 
 
 
 

                              


an:


ab:


Gleis:

Tägerwilen-Gottlieben

18:21

S 3

Kreuzlingen

18:26

18:29

2B / 3A

Weinfelden

18:54

18:59

4 / 3

Zürich HB

19:51

16

Kostenbeteiligung:


 

Mitglieder: *)

Nicht Mitglieder:

Halbtaxabonnement

10.00

30.00

Ohne Abonnement

34.00

54.00

General Abonnement

00.00

06.00

*) Jahresbeitrag 2011: CHF 35.00 plus obligatorischer Gesamt-Sportclub-Beitrag CHF 30.00

Abmeldung:
 

Bei dringender Abmeldung am Samstag an Gerd Tel. 079 356 97 26

Hinweise:
 

Nächster Termin

  • Samstag, 2. Juni 2012

    Wanderung Rigi Höhenweg

    unter der Leitung von Marcel Seiler

Ich freue mich auf Deine Anmeldung

Gerd Müller

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