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Gorges de l'Areuse

mit Gerd Müller
Samstag, 30. Juni 2012

Achtung: Kleine Änderungen am 28. Juni 2012 !

Kurz Info: 
 

Wanderung:

Gorges de l'Areuse bei Creux du Van
im Neuenburger Jura


 

Wanderzeit:

5 Std. resp. 3 1/2 Std.


 

Anforderung:         

Variante 1: Sportliche Wanderung aufwärts 630 m, abwärts 390 m 
Variante 2: Leichte Wanderung aufwärts 320 m, abwärts 70 m

Verpflegung:

Restaurant de la Truite Champ du Moulin


 

Treffpunkt:

Zürich HB vor dem Gleis 12 um 06:50 Uhr (wie üblich)
 

Abfahrt:

Zürich HB um 07:04 Uhr Gleis 16


 

Rückkehr:

Zürich HB um 18:56 Uhr,
 


Kosten:

Beitrag Mitglieder mit Halbtaxabonnement CHF 20.00
weitere Angaben siehe INFO


 

Anmeldung:

Anmeldeschluss ist Montag 25. Juni 2012


 

Wetter
 



 Webcam Le Val-de-Travers

Die Anfahrt: Von Zürich fahren wir bis nach Neuchâtel. Mit dem Bus geht es dann hinunter zum grössten Schweizersee. Entlang dem See fahren wir mit dem Tram nach Boudry.

 
 
Vor der Tramfahrt nehmen wir im Restaurant Cercle National unten am Place Pury
in Neuchâtel unser Kaffee mit Gipfel.

Restaurant Cercle National
Rue de Flandres 1
2000 Neuchâtel

Tel. 032 724 08 22

Übersichtskarte:

Klick hier für Übersichtskarte 

 
Routen Beschreibung:        

Unsere Wander-Route:

Boudry 449m - Café du Pont 454m (0.15 h) - Pont des Clées 470m (0.25 h) - Pont de Vert 516m (0.15 h) - Chute de Verrière - Pont de la Verrière 575m (0.45 h) - Champ du Moulin 617m (0.20 h) -
Saut de Brot 651m (0.30 h)
Variante 1: Aufstieg zur Ferme Robert 972 m (1.00 h) - Noiraigue 729m (0.35 h)
Variante 2: Der Areuse entlang nach Noiraige 729 m (0.35 h)

 
Boudry 
 

Bahnbrücke Boudry


Gorges de l'Areuse

 
 

Restaurant de la truite

Creux du Van


Ferme Robert

Noiraigue

Von Boudry gehen wir Richtung "Gorges de l'Areuse", bergauf zum Café du Pont, von wo wir eine schöne Sicht auf die eindrückliche Bahnbrücke geniessen. Bereits sind wir an der Areuse, deren Lauf wir talaufwärts folgen werden. Am Waldrand beim Eingang der Schlucht befindet sich eine der vielen Wasserkraftwerke, welche den Weg säumen. Die Spaziergänger werden darauf aufmerksam gemacht, vorsichtig zu sein in diesem "Gebiet von wilder Naturschönheit, wo Erdrutsche, Steinschläge und Baumstürze jederzeit möglich sind".

Der Weg durchquert ein kurzes Felstunnel, führt an einem komfortablen Picknickplatz den wir für eine Trinkpause in Beschlag nehmen. Die Schlucht wird enger und wilder, der Weg schmaler; auf der Abgrundseite ist er durch stabile Eisengeländer gesichert. Wunderschöne Felsformationen über dem gestauten Wasser beim Pont des Clées, wo wir geradeaus weitergehen. Treppauf - ein Brücklein - treppab wandern wir der romantischen Schlucht entlang; auffallend sind die Flechten und das üppige Moos, das die Felsen ziert. Wer in die Höhe schaut, sieht einen wuchtigen überhängenden Felsblock (es führt ein steiles Weglein zur Grotte hinauf - unter dem Felsdach, wo man Tier- und Menschenknochen gefunden hatte, fände eine ganze Schulklasse Platz zum Picknicken im Trockenen).

Weiter auf dem romantischen Schluchtenweg erreichen wir den Pont Vert. Ein kurzes Stück (5 Min.) geht's dem Strässchen entlang; vor einem Kraftwerkgebäude wechseln wir wieder auf die andere Seite, folgen dem schmalen Pfad und queren den Bach erneut über eine interessante eiserne Fussgängerbrücke. Nebenan befindet sich ein sonniger Picknickplatz mit Tisch und Bänken.

In einer Kurve gehts treppauf zum Kiessträsschen, dem wir bis zum Wegweiser "Chute de la Verrière 5 min." folgen. Hier lohnt sich ein Abstecher zum zauberhaften Wasserfall (für eine gute Sicht rechts halten).

Darauf überqueren wir den Pont de la Verrière; die Areuse ist hier zwischen hohen Mauern eingezwängt und überwindet einen Abhang in mehreren künstlichen Fällen. Entlang dieser Wasserfälle steigen wir mehrheitlich treppauf. Nach einem Felstunnel queren wir ein weiteres Brücklein und haben die Geländestufe erreicht. Wir kommen aus dem Wald und spazieren auf dem Uferweg zum schön gelegenen Restaurant de la Truite, das berühmt ist für seine frischen Forellen. Auf der blumengeschmückten Gartenterrasse nehmen wir das Mittagessen ein. Man könnte lange sitzenbleiben!


              

Hôtel Restaurant "La Truite"
Jocelyne Bonfiglio-Baumann
CH 2149 Champ-du-Moulin

Tél. : 0041 (0)32 855 11 34

E-mail: gite@evasionloisirs.ch

siehe Verpflegung

Nach dem Essen geht es auf der anderen Seite der Strassenbrücke. Dort befindet sich ein Imbisskiosk und das Informationszentrum "Maison de la Nature". Wir folgen dem bewaldeten Uferweg, der für die nächste Viertelstunde bis zum Kraftwerk geteert ist. Dann tauchen wir nochmals in den Schluchtenweg ein. Hohe Felsen beidseits der Schlucht türmen sich auf; eine alte Bogenbrücke setzt ans andere Ufer, und auf gesicherten Treppen steigen wir den Felsen entlang bergauf - tolle Fotomotive: die steinerne Brücke sieht man auf vielen Postkarten.

Beim Saut du Broc teilen sich die Wege.

Variante 1, die "Gipfelstürmer" wagen den steilen Weg hinauf zur "Ferme Robert". Durch dichten Wald schlängelt sich der Pfad nach oben. Unterwegs findet man viele "exotische" Pflanzen ist doch hier das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz. Nach etwa einer Stunde sind wir am Fusse der Creux du Van Arena. Leider ist es uns aber aus zeitlichen Gründen vergönnt hinauf auf dem "Sentier des 14 contours" mit 400 Höhenmeter zur Ferme du Solitair zu steigen um den gigantischen Felsenkessel und den Blick über den Neuenburgersee in die Alpen Titlis, Eiger, Mönch und Jungfrau sowie die Walliseralpen und der Mont Blanc zu geniessen. Aber dieses Highlight ist kann ja noch werden, aufgeschoben ist noch lange nicht aufgehoben! So steigen wir in unzähligen Kehren hinab nach Noiraigue wo wir wieder auf unsere Wanderkollegen die sicher schon einige Zeit ihren Durst löschten und ungeduldige auf uns gewartet haben.

Variante 2: Die Geniesser können noch im und um das Restaurant "La Truite" sich länger verweilen um sich später auf den Weg zum Saut du Broc - der wilden Schlucht - zu begeben. Nach dem wilden Schluchtenweg ist das Abendteuer leider schon fast zu Ende. Ein Brücklein führt uns ans andere Ufer. Riesige Wasserfassungen säumen den Weg, der nun geteert ist. Bald führen auch die Bahnschienen neben dem Weg - Glück hat, wer einen Zug vorbeiflitzen sieht. Nach der Bahnüberquerung bei einem weiteren Kraftwerk wandern wir mehrheitlich auf Kieswegen den Geleisen entlang zum Bahnhof von Noiraigue. Dort besteht je nach Zeit noch eine Gelegenheit im Restaurant "L'Auberge" gegenüber dem Bahnhof sich auf die Heimfahrt zu stärken.

Verpflegung:



      Hotel Restaurant "La Truite"     

Menü 1
nicht gerade günstig aber sehr zu empfehlen

Menü 2

Grande salade du Marché
Filets de truite aux herbes vertes
frits, riz ou pomme nature
Parfait du Vallon à l'absinthe

CHF 38.50 (nur Fisch CHF 26.50)

Grande assiette de salades maison
 
CHF 14.50

 

Links:

Treffpunkt:

 Samstag, 30. Juni 2012
 HB Zürich
 06:50 Uhr Gleis 12 (wie üblich)

 
 
Wanderleitung:


 Gerd Müller

Tel: +41 44 923 26 87
      +41 79 356 97 26

Mail: mueller.moosbrugger@bluewin.ch

                           

Reine Wanderzeit:
 

Variante 1 ca. 5 Std.
Variante 2 ca. 3 1/2 Std.

Anforderungen:
 

Variante 1 mittel; Variante 2 leicht
 

Ausrüstung:
 

Wanderschuhe, Regenschutz, bei Bedarf Wanderstöcke

Versicherung:
 

Ist Sache der Teilnehmenden

Bemerkungen:
 

Die Wanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt.

Anmeldung:

E-Mail senden

Anmeldeschluss ist Montag 25. Juni 2012
- Bitte mit allen Angaben -
 

Anreise:

                              

an:         

ab:

Gleis:

Zürich HB

07:04

16

Neuchâtel

08:32

08:45

3 / Bus

Neuchâtel, Place Pury Littarail

08:49

09:50

Bus / Tram

Boudry TN

10:06

Rückreise:
 
 
 
 

 
 
 
 

                                       


an:


ab:


Gleis:

Noiraigue

16:52

Neuchâtel

17:15

17:24

6 / 5

Zürich HB

18:56

8

Kostenbeteiligung:


 

Mitglieder: *)

Nicht Mitglieder:

Halbtaxabonnement

20.00

50.00

Ohne Abonnement

60.00

90.00

General Abonnement

00.00

06.00

*) Jahresbeitrag 2011: CHF 35.00 plus obligatorischer Gesamt-Sportclub-Beitrag CHF 30.00

Abmeldung:
 

Bei dringender Abmeldung am Samstag an Gerd Tel. 079 356 97 26

Hinweise:
 

Nächster Termin

  • Samstag, 21. Juli 2012

    Drei Bündensteint

    unter der Leitung von Christof Sieberath

Ich freue mich auf Deine Anmeldung

Gerd Müller

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